Leichte Nervosität macht sich breit

Sonntag abend, nur noch 3 (bis evtl. 4) Tage arbeiten, dann geht es los. Wer unsere Sponsorenliste angesehen hat, wird feststellen, dass wir von Freunden und Bekannte mit vielen Spenden für die SOS Kinderdörfer bedacht worden sind. Und so saßen wir am Samstag wieder mal bei strahlendem Sonnenschein vor unserem Golf Variant, auf dem Boden wild verteilt, Taschen, Tüten, Kartons.

WIE SOLL DAS ALLES IN DAS AUTO?

Schulranzen werden befüllt, Kartoninhalte in große Tüten deutscher Discounter-Ketten umgeladen, Taschen und Trolleys mit Dingen befüllt, die man spontan an Familien geben kann. Daneben kleine Werbegeschenke, vom Kugelschreiber bis zum Spielzeug-Truck, für all die Menschen, die uns sicherlich unterwegs wieder helfen werden den Weg zu finden, einen Übernachtungsplatz empfehlen, die nächste Werkstatt zeigen oder bei Zollformalitäten für Übersetzung sorgen.

Nach mehreren Stunden ist das Auto beladen. Es ist noch Platz für die Schulbücher vom Mildenberger Verlag, für unsere Schlafsäcke, Isomatten, technisches equipment und Klamotten wird es sicherlich etwas eng...

Rosinante wird nochmals gewaschen, der gelbe Lack aufgefrischt und das Kühlwasser kontrolliert!

Dann die Akkus vom Foto geladen, Speicherkarten gelöscht, Ladegerät eingepackt.

Hoppla, was ist eigentlich mit den Campingkochsachen, Lebensmitteln für die ersten ein bis zwei Tage, und die Papiere und Landkarten wollten wir doch auch noch richten. Aus Nervosität wird ganz kurz Panik, aber das legt sich schnell wieder. Unser Auto läuft, Visa sind da, was soll eigentlich passieren.

Und ausserdem haben wir ja noch 3 Tage...

...an denen Sponsoren besucht, Papierkram erledigt und diverse Erledigungen gemacht werden müssen.

Slight nervousness makes oneself at home

Sunday evening, only 3 days in the office, then our journey starts. Who looked at our sponsor list will note that we mentioned a lot of friends, that supported us with plenty donations for the SOS children´s villages. Again this weekend we sat in front of our car, all the bags, cartons around us. How should we get all this in the car?

We filled the empty school bags, transferred the contents of the cardboard boxes in to plastic bags of big discount retailers, other bags and trolleys, so that we are able to give away these things spontaneously to poor families. Beside that we have little give-aways like ball pens, toy trucks, for people that will help us to find the right way, to recommend a accommodation or to show us the next way to the garage etc.

After a few hours our car is full packed. But there are still some space for the school books of the Mildenberger Verlag, our sleeping bags, iso mattress, other technical equipment and our clothes… Then we washed Rosinante, renewed the yellow areas and controlled the cooling water. Not forgetting the loading of the rechargeable batteries of the camera, the erasing of the memory card, etc.

And what shall we do with our camping cooking stuff, our foods for the first two or three days, the papers and maps? Nervousness is changing now in to panic. But this feeling dies down quickly. Our car is running, the visas are here, what shall happen yet. And beside that we have still 3 days left … to visit sponsors, to handle all the paper work and other transactions.

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